Nicht jeder Tag ist gleich (w23)

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Trotzdem findet täglich das Leben statt. Ich entscheide jeden Tag ob ich daran aktiv teilnehme oder ob ich mich dem hingebe was eben gerade ist. Ich muß nicht jedes Gefühl gut finden, was sich in mir regt, akzeptieren sollte ich es trotzdem. Denn niemand, wirklich niemand ist ständig in seiner Mitte. Gefühle gute, wie weniger gute sind Besucher und so sollten sie empfangen werden und ebenso dürfen sie auch wieder gehen. Das klingt vielleicht etwas melancholisch, aber es ist reiner Selbstschutz, ich muß mich nicht in einem schlechten Gefühl suhlen, nur weil es da ist. Ich kann es jedoch akzeptieren wie es ist.

Oftmals ist es doch so, dass der Mittelwert eine viel klarere Aussage über das Befinden gibt als die Momentaufnahme. Warum sind manche Menschen so darauf eingestellt dieses negative so über zu bewerten? Das kann nicht gesund sein.

Wie geht Ihr mit solchen Tagen um, die so ambivalent gut/schlecht oder kaum einzuordnen sind? Was hilft Euch an diesen Tagen und wer unterstützt Euch? Spielen solche Tage überhaupt eine Rolle in Eurem Leben?

In diesem Sinne, alles Gute.

Ich freue mich auf Eure Antworten.